Ein Brillant auf hellem Stein am Ufer eines italienischen Sees, die Sonne fächert hinter ihm in seine Farben auf; dahinter unscharf ein Goldreif und eine Kette

Der Stein

Wenn es sich natürlich anfühlen soll, ist das Ihr Stein.

Gewachsen in der Erde, lange bevor es uns gab.

Ein Naturdiamant ist in seiner Substanz dasselbe wie ein Laborstein: derselbe Stoff, dieselbe Härte, dasselbe Licht. Der Unterschied ist seine Herkunft — entstanden tief in der Erde, unter einem Druck, den niemand hergestellt hat, und lange bevor es uns gab.

Wer ihn wählt, wählt also kein besseres Material. Er wählt ein älteres — und das ist ein Grund, der keine Rechtfertigung braucht.

Die Stücke mit Naturdiamant ansehen

Was in jedem Stück steckt

VAN TOL steht für eine einzige Qualität:Die Beste

Farbe

D

Die höchste Stufe der Skala. Darüber gibt es nichts; D heißt, dass dem Stein kein Gelbstich anzusehen ist, auch nicht im Vergleich nebeneinander.

Reinheit

VVS2

Einschlüsse, die mit bloßem Auge nicht zu finden sind — ein geübtes Auge braucht dafür zehnfache Vergrößerung. Darüber liegen noch VVS1, IF und FL — Unterschiede, die ohne Lupe niemand findet. Unsere Stufe gilt für jeden Stein, aus der Erde wie aus dem Labor.

Edelmetall

585 / 750

Massives Gold, in Weiß, Gelb oder Rosé. Nichts vergoldet, nichts gefüllt, nichts unter 585 — welcher der beiden Feingehalte es wird, wählen Sie am Stück selbst.

Die drei Töne, alle in 750 (18 kt)

  • Weißgold
  • Gelbgold
  • Roségold

Nachgerechnet

Was wir mit «Die Beste» meinen.

Die Reinheit: vierte von elf

Die Reinheitsskala des GIA hat elf Stufen. Von oben: FL, IF, VVS1, VVS2, VS1, VS2, SI1, SI2, I1, I2, I3. VVS2 ist die vierte. Über ihr liegen genau drei Stufen — VVS1, IF und FL — und das sagen wir Ihnen lieber selbst, als dass Sie es nachschlagen müssen.

Was diese drei Stufen kosten, bekommt man nicht zu sehen. Der Unterschied zwischen VVS2 und lupenrein ist auch unter zehnfacher Vergrößerung nur von einem geschulten Auge zu finden; getragen, am Finger, im Licht gibt es ihn nicht. Wer FL kauft, kauft ein Zertifikat, keinen sichtbaren Unterschied.

Wo der Handel steht, sagt das GIA auf seiner eigenen Seite: Die meisten Diamanten, die man im Laden sieht, liegen zwischen VS und SI — ein bis vier Stufen unter unserer. Das ist der Vergleich, auf den es ankommt, und er ist nachprüfbar.

Die Farbe: erste von dreiundzwanzig

Die Farbskala läuft von D bis Z, dreiundzwanzig Stufen. D ist die erste. Darüber gibt es nichts — ein Stein mit Farbe D zeigt keinen Gelbstich, auch nicht, wenn man ihn zum Vergleich neben einen anderen legt.

Hier ist «die Beste» wörtlich zu nehmen: Es gibt keine höhere Farbstufe. Und sie ist die teurere Hälfte der Angabe — zwischen D und dem benachbarten E liegt im Einkauf mehr Geld als zwischen manchen Reinheitsstufen.

Das Gold: massiv, 585 oder 750

585 und 750 sind Tausendstel Feingold — 58,5 % und 75 %, massiv durch das ganze Stück. Nicht vergoldet: Das wäre eine Schicht von wenigen Tausendstel Millimetern auf unedlem Metall, die sich abträgt. Auch nicht «gold filled»: eine dickere, aber immer noch aufgewalzte Schicht.

Über 750 liegen 950er Platin und 999er Feingold. Beides ist keine höhere Stufe, sondern eine andere Entscheidung: Feingold ist für Fassungen zu weich, ein Stein säße darin nicht sicher; Platin ist ein anderes Metall mit anderem Gewicht und anderem Preis. Welcher der beiden Feingehalte es wird, wählen Sie am Stück selbst.

«Die Beste» heißt bei uns also: die beste Qualität, die man sehen kann — bei der Farbe die höchste Stufe überhaupt, bei der Reinheit die, ab der das Auge aufhört, einen Unterschied zu finden, und beim Metall massives Gold statt einer Schicht darauf.

Was eine Skala darüber hinaus noch kennt, steht oben in diesem Abschnitt, Stufe für Stufe. Wir verstecken es nicht, weil ein Versprechen, das man nachsehen kann, mehr wert ist als eines, bei dem man hoffen muss.

Die Reinheits- und Farbstufen und die Aussage über den Handel stehen beim GIA, dem Institut, das diese Skalen aufgestellt hat. Nachzulesen unter 4cs.gia.edu. 4cs.gia.edu

Die Wahl, die Sie bei uns treffen, ist die Herkunft des Steins — nicht seine Qualität.